Zum Inhalt springen

    Cookie-Einstellungen

    Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung auf unserer Website zu verbessern. Einige Cookies sind technisch notwendig, andere helfen uns dabei, die Website zu optimieren und Ihnen personalisierte Inhalte anzubieten.

    KI-Strategieberatung

    KI-Beratung für den Mittelstand– vom ersten Use Case bis zur laufenden Lösung

    Viele Unternehmen ahnen, dass KI ihnen Arbeit abnehmen könnte – wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. Wir klären mit Ihnen, wo sich der Einsatz im Betrieb lohnt, setzen den wichtigsten Anwendungsfall als Prototyp mit Ihren Daten um und begleiten die Einführung bis in den laufenden Betrieb.

    • Sitz in Deggendorf, vor Ort in Niederbayern
    • Remote für Unternehmen aus anderen Regionen
    • Offene Kriterien, Datenschutz von Anfang an

    Erst verstehen, dann entscheiden

    Eine KI-Investition hilft wenig, wenn sie am falschen Prozess ansetzt. Bevor Software gekauft oder ein Projekt gestartet wird, lohnt sich deshalb der Blick auf den Betrieb: Wo geht Zeit verloren, wo entstehen Fehler, welche Daten sind schon vorhanden und wer soll später mit der Lösung arbeiten?

    KI-Strategieberatung bedeutet bei uns nicht, ein Konzept abzuliefern und zu gehen. Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch über die Potenzialanalyse und einen Prototyp bis zur Lösung, die im Alltag genutzt wird – oder wir sagen Ihnen offen, wenn sich ein Vorhaben aus heutiger Sicht nicht lohnt.

    Vom Betrieb her gedacht

    Ausgangspunkt sind Ihre Abläufe, nicht ein bestimmtes Produkt. Jede Empfehlung wird auf Ihre Geschäftsprozesse und Ihre Unternehmenskultur abgestimmt.

    Umsetzbar statt theoretisch

    Ziel sind Lösungen, die im Alltag tatsächlich genutzt werden – keine Konzepte, die nach der Präsentation in der Schublade verschwinden.

    Aus einer Hand

    Analyse, Roadmap, Prototyp, Umsetzung und Schulung liegen bei einem Ansprechpartner. Wissen geht nicht zwischen verschiedenen Dienstleistern verloren.

    In überschaubaren Schritten

    Größere Vorhaben werden in einzelne Schritte geteilt. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

    Für wen die KI-Beratung gedacht ist

    Die Beratung richtet sich an mittelständische Unternehmen, die KI praktisch nutzen wollen, ohne dafür eigens ein Team aufzubauen.

    Kleine und mittlere Unternehmen

    Betriebe ohne eigene KI- oder Datenabteilung, in denen Geschäftsführung und Fachbereiche selbst entscheiden müssen, wo sich der Einsatz von KI lohnt und wo nicht.

    Handwerk

    Betriebe, in denen Angebote, Aufmaß, Dokumentation und Terminabstimmung viel Zeit neben der eigentlichen Arbeit auf der Baustelle oder in der Werkstatt kosten.

    Mehr zu KI für das Handwerk →

    Produktion

    Fertigende Unternehmen mit Themen wie Auftragsabwicklung, Qualitätsdokumentation, Wissen rund um Maschinen und Abläufe sowie der Verbindung von Büro und Fertigung.

    Mehr zu KI in der Produktion →

    Handel und Dienstleistung

    Unternehmen mit vielen Kundenanfragen, Angeboten, Bestellungen und Dokumenten, die heute überwiegend von Hand gelesen, weitergeleitet und abgelegt werden.

    Mehr zu KI im Angebotsprozess →

    Unser Sitz ist in Deggendorf. Für Unternehmen in Niederbayern finden Workshops und Termine gerne direkt bei Ihnen im Betrieb statt – mehr dazu auf den Seiten KI-Beratung in Niederbayern und KI-Beratung in Deggendorf. Unternehmen aus anderen Regionen beraten wir remote per Videocall.

    Typische Ausgangslagen

    Wenn Ihnen eine oder mehrere dieser Situationen bekannt vorkommen, ist eine strukturierte Bestandsaufnahme meist ein guter erster Schritt.

    Viel manuelle Büroarbeit

    Angebote, Rechnungen, E-Mails und Formulare werden von Hand erstellt, abgetippt und weitergegeben. Das bindet Zeit, die an anderer Stelle fehlt, und führt zu Übertragungsfehlern.

    Daten in mehreren Systemen

    Warenwirtschaft, Buchhaltung, Postfächer, Excel-Listen und Ablageordner stehen nebeneinander. Bevor jemand entscheiden kann, müssen Informationen erst zusammengesucht werden.

    KI-Tools im Einsatz, aber ohne Regeln

    Einzelne Mitarbeitende nutzen bereits Chat-Assistenten oder andere KI-Werkzeuge – oft mit privaten Konten und ohne Absprache, welche Daten dort eingegeben werden dürfen.

    Unklarer Nutzen

    KI steht auf der Agenda, aber es ist offen, wo sie im eigenen Betrieb tatsächlich hilft, was realistisch ist und womit man sinnvollerweise anfängt.

    Wissen in wenigen Köpfen

    Wichtiges Erfahrungswissen steckt bei einzelnen Personen oder in verstreuten Dokumenten. Fällt jemand aus oder geht in den Ruhestand, fehlt es.

    Einzelversuche ohne roten Faden

    Es gab schon Tests mit einzelnen Werkzeugen, aber daraus ist keine Lösung entstanden, die im Alltag verlässlich genutzt wird.

    So läuft die KI-Beratung ab

    Fünf Schritte vom ersten Gespräch bis zur laufenden Lösung. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.

    1

    Kostenloses Erstgespräch

    Am Anfang steht ein unverbindliches Gespräch. Wir wollen verstehen, welche Ziele Sie verfolgen, wo es im Alltag hakt und was bereits versucht wurde. Danach wissen Sie, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist und wie der nächste Schritt aussehen kann.

    • Ziele und Ausgangslage klären
    • Erste Ideen für mögliche Anwendungsfälle
    • Weiteres Vorgehen besprechen
    2

    Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse

    Wir sehen uns Ihre Abläufe, Systeme und Daten genauer an – im Gespräch mit der Geschäftsführung und mit den Menschen, die die Arbeit täglich erledigen. Daraus entsteht eine Liste möglicher Anwendungsfälle mit einer Einschätzung zu Nutzen, Aufwand, Datenlage und Risiken. Dazu gehört auch die ehrliche Antwort, wo klassische Automatisierung ohne KI ausreicht.

    • Prozesse und Systemlandschaft
    • Datenqualität und -verfügbarkeit
    • Bewertung möglicher Anwendungsfälle
    3

    Priorisierte Roadmap

    Aus der Potenzialanalyse wird ein Plan: Welche Anwendungsfälle gehen Sie zuerst an, welche später und welche gar nicht? Die Reihenfolge richtet sich nach Nutzen und Umsetzbarkeit – und danach, was Ihr Team neben dem Tagesgeschäft leisten kann.

    • Reihenfolge der Vorhaben
    • Voraussetzungen und Abhängigkeiten
    • Empfehlung zu passenden Werkzeugen
    4

    Prototyp mit echten Daten

    Der vielversprechendste Anwendungsfall wird als Prototyp umgesetzt – mit Ihren echten Daten und in Ihren Abläufen statt mit Demo-Beispielen. So sehen Sie früh, ob die Lösung im Alltag trägt, bevor größere Investitionen anstehen.

    • Klar abgegrenzter Umfang
    • Test mit den späteren Nutzern
    • Entscheidungsgrundlage für die Umsetzung
    5

    Umsetzung und Schulung

    Hat sich der Prototyp bewährt, wird daraus eine Lösung für den laufenden Betrieb: angebunden an Ihre bestehenden Systeme, dokumentiert und mit klaren Zuständigkeiten. Parallel schulen wir die Mitarbeitenden, die damit arbeiten, und begleiten die Einführung. Auch danach bleiben wir ansprechbar, wenn sich Anforderungen ändern oder die Lösung angepasst werden soll.

    • Integration in bestehende Systeme
    • Schulung und Begleitung des Teams
    • Betreuung im laufenden Betrieb

    Was Sie am Ende in der Hand haben

    Unabhängig davon, wie weit Sie mit uns gehen: Nach der Potenzialanalyse und der Roadmap haben Sie eine belastbare Grundlage für Ihre Entscheidungen.

    Eine KI-Roadmap

    Ein schriftlicher Plan, welche Vorhaben in welcher Reihenfolge angegangen werden, welche Voraussetzungen dafür nötig sind und wer im Betrieb beteiligt ist.

    Priorisierung nach Nutzen und Umsetzbarkeit

    Für jeden bewerteten Anwendungsfall eine nachvollziehbare Einschätzung: Was bringt er, wie aufwändig ist er, wie gut ist die Datenlage und welche Risiken bestehen?

    Empfehlung zu Werkzeugen

    Eine Empfehlung nach offen gelegten Kriterien, welche Software und welche KI-Dienste zu Ihren Systemen, Ihren Datenschutzanforderungen und Ihrem Budget passen – einschließlich der Frage, ob vorhandene Software bereits ausreicht.

    Einen klaren ersten Schritt

    Einen abgegrenzten Einstieg, meist einen Prototyp, mit dem Sie direkt weitermachen können – mit unserer Unterstützung oder mit eigenen Ressourcen.

    Typische Beispiele aus der Praxis

    Die folgenden Beispiele beschreiben typische Konstellationen im Mittelstand, keine konkreten Kundenprojekte. Sie zeigen, wie ein Vorgehen aussehen kann.

    Handwerksbetrieb

    Angebotsentwürfe aus Notizen und Fotos

    Ausgangslage

    Nach dem Termin beim Kunden liegen Notizen, Fotos und Maße vor. Das Angebot wird abends im Büro Position für Position zusammengestellt.

    Vorgehen

    Die Bestandsaufnahme zeigt, dass viele Angebote aus wiederkehrenden Positionen bestehen. Ein Prototyp erstellt daraus einen Angebotsentwurf auf Basis der eigenen Leistungstexte, der anschließend geprüft und angepasst wird.

    Was sich ändert

    Die Verantwortung für das Angebot bleibt im Betrieb, der Entwurf entsteht aber nicht mehr bei null.

    Produktionsbetrieb

    Wissen zu Maschinen und Störungen auffindbar machen

    Ausgangslage

    Bedienungsanleitungen, Wartungsprotokolle und Erfahrungen mit Störungen liegen verstreut in Ordnern, auf Laufwerken und in den Köpfen einzelner Mitarbeitender.

    Vorgehen

    Die vorhandenen Dokumente werden gesichtet und strukturiert. Ein Assistent beantwortet Fragen auf Grundlage dieser Dokumente und nennt jeweils die Quelle, damit Antworten überprüfbar bleiben.

    Was sich ändert

    Auch neue Mitarbeitende und andere Schichten finden relevante Informationen, ohne erst die richtige Person suchen zu müssen.

    Handel oder Dienstleistung

    Eingehende Anfragen vorsortieren

    Ausgangslage

    Über ein zentrales Postfach kommen Anfragen, Bestellungen, Reklamationen und Rechnungen herein. Eine Person liest alles, sortiert und leitet weiter.

    Vorgehen

    Ein Prototyp erkennt die Art der Nachricht, zieht die wichtigsten Angaben heraus und schlägt Zuständigkeit sowie einen Antwortentwurf vor. Die Entscheidung bleibt bei den Mitarbeitenden.

    Was sich ändert

    Anfragen landen früher bei der zuständigen Stelle, und Standardantworten müssen nicht jedes Mal neu formuliert werden.

    Kosten

    Was eine KI-Beratung kostet, hängt vom Umfang ab: wie viele Bereiche betrachtet werden, wie komplex die Systemlandschaft ist und ob neben der Analyse auch ein Prototyp oder die Umsetzung gewünscht ist. Pauschalpreise ergeben deshalb wenig Sinn.

    Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach erhalten Sie ein individuelles Angebot, das Umfang und Ergebnisse klar beschreibt. Größere Vorhaben teilen wir in einzelne Schritte, damit Sie nicht mehr beauftragen als nötig.

    Datenschutz und EU AI Act von Anfang an

    KI-Anwendungen verarbeiten häufig sensible Informationen: Kundendaten, Personaldaten, Angebote oder interne Dokumente. Die Frage, welche Daten wo verarbeitet werden, gehört deshalb nicht ans Ende eines Projekts, sondern an den Anfang.

    Die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) berücksichtigen wir bereits bei der Auswahl von Anwendungsfällen und Werkzeugen: Wo werden Daten gespeichert und verarbeitet, welche Vereinbarungen mit Anbietern sind nötig, und welche Daten sollten gar nicht erst in externe Dienste gelangen?

    Ebenso berücksichtigen wir die Anforderungen des EU AI Act, der europäischen Verordnung über Künstliche Intelligenz. Gemeinsam ordnen wir ein, welche Pflichten sich daraus für Ihre geplanten Anwendungen ergeben können – etwa zur Transparenz gegenüber Kunden oder zum kompetenten Umgang Ihrer Mitarbeitenden mit KI.

    Wo KI-Werkzeuge bereits ohne feste Regeln genutzt werden, ist eine interne Richtlinie oft ein sinnvoller erster Schritt: Welche Werkzeuge sind freigegeben, welche Daten dürfen eingegeben werden, und wer ist Ansprechpartner bei Fragen? Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht – wo eine rechtliche Prüfung nötig ist, empfehlen wir, Ihren Datenschutzbeauftragten oder Ihre Rechtsberatung einzubeziehen.

    Über den Berater

    Ihr Ansprechpartner ist Christian Stockerl, Geschäftsführer der CS Management & IT-Beratung GmbH mit Sitz in Deggendorf. Unter dem Namen Stockerl Consulting berät er mittelständische Unternehmen dabei, Künstliche Intelligenz dort einzusetzen, wo sie im Tagesgeschäft hilft. Neben der KI-Beratung gehören Digitalisierungs- und Softwareberatung zu seiner Arbeit, etwa die Auswahl und Einführung von Unternehmenssoftware.

    Die GmbH entwickelt und betreibt außerdem eigene Software. Diese Erfahrung fließt in die Beratung ein: KI-Vorhaben werden so geplant, dass Schnittstellen, Datenpflege und Wartung von Anfang an mitgedacht sind. Von der ersten Anfrage bis zur Umsetzung sprechen Sie mit ihm selbst; für die Umsetzung arbeitet er mit einem kleinen Team in der GmbH.

    Mehr über Christian Stockerl

    Häufige Fragen zur KI-Beratung

    Was kostet KI-Beratung?

    Das hängt vom Umfang ab: wie viele Bereiche betrachtet werden, wie komplex Ihre Systemlandschaft ist und ob neben der Analyse auch ein Prototyp oder die Umsetzung gewünscht ist. Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach erhalten Sie ein individuelles Angebot.

    Wie lange dauert ein erstes Projekt?

    Das hängt vom Anwendungsfall, von der Datenlage und davon ab, wie viel Zeit Ihre Ansprechpartner neben dem Tagesgeschäft haben. Wir planen bewusst in überschaubaren Schritten: zuerst Bestandsaufnahme und Roadmap, dann ein klar abgegrenzter Prototyp. Einen realistischen Zeitplan für Ihr Vorhaben erhalten Sie mit dem Angebot.

    Brauchen wir eigene Daten?

    Ein großer Datenbestand oder eine eigene Dateninfrastruktur ist keine Voraussetzung. Viele Anwendungsfälle arbeiten mit dem, was im Betrieb ohnehin vorhanden ist: Dokumente, E-Mails, Stammdaten oder Einträge aus der Warenwirtschaft. Für einen aussagekräftigen Prototyp nutzen wir möglichst echte Daten aus Ihrem Betrieb, bei Bedarf in einer ausgewählten oder anonymisierten Form. Wie gut sich Ihre Daten eignen, ist Teil der Bestandsaufnahme.

    Was ist der Unterschied zu einer KI-Agentur?

    Eine Agentur setzt häufig ein bestimmtes Produkt oder ein vorab festgelegtes Projekt um. Unser Ausgangspunkt ist Ihr Betrieb: Wir klären zuerst, wo KI überhaupt sinnvoll ist und wo eine einfachere Lösung genügt. Die Empfehlungen richten sich nach Ihren Anforderungen, und auf Wunsch begleiten wir auch Prototyp, Umsetzung und Schulung. Ziel ist, dass Sie die Lösung verstehen und im Alltag selbst nutzen können.

    Welche Tools setzen Sie ein?

    Welche Werkzeuge passen, hängt von Ihren vorhandenen Systemen, Ihren Anforderungen an den Datenschutz und Ihrem Budget ab. Infrage kommen zum Beispiel KI-Funktionen in bereits genutzter Software, Sprachmodelle über Cloud-Dienste, Automatisierungsplattformen oder lokal betriebene Modelle. Wir erläutern jeweils Vor- und Nachteile und empfehlen, was zu Ihrem Betrieb passt.

    Beraten Sie auch Unternehmen außerhalb von Niederbayern?

    Ja. Unser Sitz ist in Deggendorf, in Niederbayern finden Termine gerne auch vor Ort statt. Unternehmen aus anderen Regionen beraten wir remote per Videocall.

    Weiterführend: KI-Prototyping und KI-Beratung in Niederbayern.

    Der erste Schritt: ein kostenloses Erstgespräch

    Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage. Gemeinsam klären wir, wo KI in Ihrem Betrieb sinnvoll ansetzen kann, und welcher Schritt als Nächstes passt – unverbindlich und vor Ort in Niederbayern oder remote.